Ausschreibung: Concordia-Preis 2018

Ausschreibung: Concordia-Preis 2018

Themen wie Demokratie, Presse- und Informationsfreiheit und die Einhaltung der Menschenrechte standen auch 2018 in vielen journalistischen Arbeiten im Vordergrund. Der Presseclub Concordia schreibt genau für diese Themenbereiche die renommierten Concordia-Publizistikpreise aus – für hervorragende publizistische Leistungen in den Bereichen Menschenrechte, Demokratie sowie Presse- und Informationsfreiheit. Die Preise sind jeweils mit € 4.000 dotiert. 

In der Kategorie Menschenrechte werden verantwortungsvolle, vorurteilsfreie publizistische Leistungen ausgezeichnet, um die Berichterstattung über Menschenrechte zu fördern bzw. um Diskriminierungen jeglicher Art, sei es in religiöser, ethnischer oder geschlechtsspezifischer Hinsicht, entgegenzuwirken. Die ausgezeichneten Werke müssen in Österreich erschienen sein oder einen engen Bezug zu Österreich haben.

Die Kategorie Pressefreiheit wird für außerordentliche publizistische (verlegerische oder journalistische) Leistungen vergeben, die im Dienste des Rechtes auf Presse- und Informationsfreiheit erbracht werden. Die Leistungen oder die publizierten Arbeiten sind nicht auf das Gebiet der Republik Österreich beschränkt. 

Bewerbungen bitte als PDF, mp3- oder mp4 –Format an office@concordia.at oder an den Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien senden und jeweils mit dem Kennwort „Menschenrechte“ oder „Pressefreiheit“ versehen. 

Für den Concordia-Preis können im Jahr 2018 publizierte Arbeiten sowohl aus dem Printbereich als auch aus dem Bereich der elektronischen Medien (Online, Rundfunk, Fernsehen) eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2019.

Concordia Preis Jury:

Heide Schmidt, Vorsitzende
Elisabeth Horvath, Heinz Nußbaumer, Presseclub Concordia
Barbara Trionfi, Johann P. Fritz, Internationales Presse-Institut
Andrea Helige, Martin Halama, Vertreter der Stifter
Edith Meinhart, VertreterIn der in der Türkei inhaftierten JournalistInnen (PreisträgerInnen 2016)
Nina Strasser und Arnd Henze, PreisträgerInnen 2017