Rechtsdienst Journalismus

In unserer polarisierten Gesellschaft kommen Journalist*innen immer stärker in Bedrängnis. Regelmäßig sind sie Angriffen im Netz oder sogar auf der Straße ausgesetzt. Dazu kommt der Versuch, kritische Berichterstattung durch juristische Drohgebärden und sogenannte SLAPP-Klagen zu verhindern. Angriffe auf Journalist*innen sind Angriffe auf die Pressefreiheit. Sie haben ein untragbares Ausmaß erreicht – online, physisch und rechtlich via SLAPP-Klagen.

Mit dem Rechtsdienst Journalismus antwortet der Presseclub Concordia mit einem gezielten und in Österreich einzigartigen Programm zur rechtlichen Unterstützung von Journalist*innen und somit zur Stärkung der freien Berichterstattung. Die Unterstützung erfolgt durch Schulungenindividuelle Rechtsauskunft sowie Prozesshilfe.

Sprechstunde, persönlich, online oder telefonisch nach Anmeldung unter
jeden Mittwoch von 14:00 – 16:00 Uhr

Der Rechtsdienst Journalismus wird gefördert mit Mitteln der Literar-Mechana.

Wir freuen uns, wenn Sie das Programm durch eine Spende unterstützen!

Kommende Veranstaltungen

08. & 17. September 2026, 18-21 Uhr
Schulung Rechtsdienst: Rechtsdienst Journalismus: Urheber- & Medienrecht

Aktivitäten und Stellungnahmen

Demos: Polizei muss Pressefreiheit gewährleisten, nicht behindern

Concordia, JournalistInnengewerkschaft und Reporter ohne Grenzen fordern Maßnahmen der Exekutive zum Schutz der Pressefreiheit Wien (OTS) – 20.4.2023 Am 16. April 2023 wurde bei einer Demonstration in Wien die Berichterstattung massiv behindert, und zwar nicht nur durch DemonstrantInnen sondern auch durch die Polizei. Dabei kam es auch zur Anwendung von Gewalt.Polizeikräfte versagten zumindest vier JournalistInnen, […]
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Konferenz: Mit Recht gegen SLAPPs

Bei der Konferenz des Concordia Rechtsdienst Journalismus diskutieren Jurist*innen und Journalist*innen rechtliche Möglichkeiten, wie man dem zunehmenden Problem von Einschüchterungsklagen (SLAPPs) in Österreich begegnen kann.
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