Ausschreibung: Concordia Preise 2019

Auch im Jahr 2019 befassten sich viele journalistische Arbeiten mit Demokratie und Menschenrechten sowie mit Presse- und Informationsfreiheit. Genau für diese Themenbereiche vergibt der Presseclub Concordia jährlich die Concordia Preise, die mit je € 4.000 dotiert sind. Die Preisträger*innen und Jurybegründungen vergangener Jahre finden Sie hier.

Mit dem Preis in der Kategorie Menschenrechte, gestiftet von der Bank Austria, werden verantwortungsvolle, vorurteilsfreie publizistische Leistungen ausgezeichnet, um die Berichterstattung über Menschenrechte zu fördern bzw. um Diskriminierungen jeglicher Art, sei es in religiöser, ethnischer oder geschlechtsspezifischer Hinsicht, entgegenzuwirken. Die ausgezeichneten Werke müssen in Österreich erschienen sein oder einen engen Bezug zu Österreich haben.

Mit dem Preis in der Kategorie Pressefreiheit, gestiftet von der „Gemeinnützigen Privatstiftung Dr. Strohmayer“, werden außerordentliche publizistische Leistungen ausgezeichnet, die im Dienste des Rechtes auf Presse- und Informationsfreiheit erbracht werden. Die Leistungen oder die publizierten Arbeiten sind nicht auf das Gebiet der Republik Österreich beschränkt. 

Für die Concordia Preise können Sie journalistische Arbeiten (Einzelbeitrag oder Beitragsserie) einreichen, die im Jahr 2019 in einem periodischen Printmedium, in Fernsehen, Radio oder Online erschienen sind. 

Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2020.

Über die Vergabe entscheidet die unabhängige Concordia Preis-Jury:

Heide Schmidt, Vorsitzende
Elisabeth Horvath und Brigitte Handlos, Presseclub Concordia
Barbara Trionfi, Johann P. Fritz, IPI – International Press Institute
Andrea Helige, Martin Halama, Vertretung der Stifter
Nina Strasser und Arnd Henze Preisträger*innen 2017
Christoph Zotter und Nina Horaczek, Preisträger*innen 2018

Bewerbungen werden ausschließlich in elektronischer Form entgegengenommen. Das Einreicheformular finden Sie unter folgendem Link: