Paul Ganahl: „Es gibt keine Hölle. Die Stellung der Weltreligionen zum Universum, dem Entstehen des Lebens und der Ethik des 21. Jahrhunderts“
Buchpräsentation
26. März 2026, 10:30 Uhr
Paul Ganahl
Paul Ganahl will den gläubigen Menschen aller Glaubensgemeinschaften die tatsächliche Entwicklung aufzeigen, dass unser Planet ein Anfang und Ende besitzt und im Universum Milliarden von ähnlichen Planeten gibt wie die Erde. Das Universum ist vor 13,6 Milliarden durch einen Urknall entstanden, unser Planet Erde vor ca. 4,6 Milliarden Jahren und endet in 500 Millionen Jahren.
Es ist daher anzunehmen, dass bei ähnlichen Planeten Entwicklungen wie es auf der Erde gegeben hat und geben wird. Er versucht, aus der derzeitigen wissenschaftlichen Literatur über das Universum und der Entstehung des Lebens den derzeitigen Stand zu vermitteln. Da wir alle Teile dieser Evolution seit der Entstehung des Universums und der Erde sind, kann keine Glaubensgemeinschaft das alleinige Recht auf den göttlichen Ursprung stellen, da diese alle auf Erden von Menschen gegründet wurden.
Trotzdem sollen alle Glaubensgemeinschaften weiterhin bestehen bleiben, da Milliarden von Menschen in diesen Glaubensgemeinschaften ihren Halt im Brauchtum und Ethik gefunden haben.

