Doing Journalism in Russia

Acht renommierte russische Journalist*innen sprechen über ihre Arbeit und die prekäre Lage der Medien in ihrem Heimatland.

  • Diskussion

  • 27. Juni 2019, 9:30 Uhr

  • Redkollegia Award, Presseclub Concordia, Kennan Institute/Wilson Centre, IREX, Friedrich Naumann Stiftung, fjum

Der russische Journalist Sergey Parkhomenko ist Initiator des Redkollegia-Awards, eines Journalismuspreises, der für herausragende und unabhängige Reportagen und investigative Projekte zu sozialen und politischen Themen verliehen wird. Gemeinsam mit sieben russischen Kolleg*innen (sechs davon Redkollegia-Preisträger*innen) wird er über die Lage der Medien und die gefährlichen Arbeitsbedingungen für Journalist*innen in Russland sprechen, das auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen den 149. Platz einnimmt.

The Russian journalist Sergey Parkhomenko is the founder of the Redkollegia Award, established to support independent journalism in Russia. Him and seven Russian journalists (six of which have received the award in the past) will speak about their work and the challenges in a country that ranks 149th place of Reporters without Borders‘ Press freedom index.

Am Podium:

Sergey Pakhomenko, Publizist, Gründer des Redkollegia Awards, Senior Fellow am Kennan Institute / Wilson Centra.
Aleksandrina Elagina, Journalistin
Ilya Azar, Journalist
Irina Gordienko, Journalistin
Vladimir Prokushev, Journalist
Gleb Yarovoy, Journalist
Ksenia Leonova, Journalistin
Dmitry Shvets, Journalist

Programm:

9:30 Uhr
Begrüßung durch Daniela Kraus (Presseclub Concordia), Simon Kravagna (fjum), Mirjana Tomić (fjum)

9:35h – 10:20 Uhr: Sergey Pakhomenko über die Mediensituation in Russland. Anschließend erzählen die sieben Journalist*innen von den Herausforderungen in ihrem Berufsalltag

10:20 Uhr – 11:30Uhr
Gruppen- und Einzelgespräche mit dem Publikum

Anmeldung bis 25.6. erforderlich unter diesem Link