„De-Professionalisierung in der Pflege: Warum weniger Qualifikation mehr kostet“
Pressekonferenz
07. Mai 2026, 9:30 Uhr
Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)
Das österreichische Gesundheitssystem steht unter wachsendem Druck: steigender Pflegebedarf, Personalmangel und zunehmende Kosten. Als Reaktion wird häufig versucht, durch den verstärkten Einsatz von Assistenzpersonal und die Reduktion hochqualifizierter Pflegepersonen kurzfristig Einsparungen zu erzielen.
Diese De-Professionalisierung verändert jedoch die Versorgungslogik grundlegend – mit negativen Folgen für Qualität, Effizienz und Gesellschaft.
Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) warnt eindringlich vor den Folgen dieser Entwicklung und richtet einen dringenden Appell an die Bundes- und Landespolitik, der De-Professionalisierung, dem Kompetenzverlust und der Abwertung des Pflegeberufs entschieden entgegenzutreten.
Im Rahmen der Pressekonferenz werden die Auswirkungen der De-Professionalisierung auf Versorgungsqualität, Kostenentwicklung und gesellschaftliche Strukturen aufgezeigt sowie notwendige politische Maßnahmen präsentiert.
Ihre Gesprächspartner:innen vor Ort sind:
Mag. Elisabeth Potzmann, Präsidentin ÖGKV
Dr. Peter Hajek, Markt- und Meinungsforscher
Prof. Dr. Monika Köppl-Turyna, Direktorin und wissenschaftliche Leiterin von EcoAustria
Bitte um Ihre Anmeldung unter: .
Rückfragen und Kontakt:
Mag. Kerstin Meisterl, PR ÖGKV
01/478 27 10 – 17
, www.oegkv.at

