Weltkrebstag 2026: Mehr Krebs im Alter: Vorsorge und Versorgung neu denken
Pressekonferenz
20. Jänner 2026, 10 Uhr
Krebshilfe, OeGHO
Krebshilfe und OeGHO präsentieren zum Weltkrebstag 2026 den Österreichischen Krebsreport 2025 und betonen die Herausforderungen und notwendige Strategien bei der Früherkennung und Versorgung von älteren Krebspatient:innen.
Der demographische Wandel und die steigende Lebenserwartung führen dazu, dass immer mehr ältere Menschen an Krebs erkranken. Bereits heute wird ein Großteil aller Krebserkrankungen bei Menschen über 65 Jahren diagnostiziert – mit weiter steigender Tendenz. Diese Entwicklung stellt das Gesundheitssystem vor wachsende Herausforderungen, insbesondere in der Früherkennung, Diagnostik und Versorgung älterer Patientinnen und Patienten
Ihre Gesprächspartner:innen:
Krebsreport liefert eine bedeutende und fundierte Grundlage für Medizin, Politik und Forschung
Birgit GERSTORFER, Präsidentin des Österreichischen Seniorenrates
Große Herausforderungen aufgrund steigender Patientenzahlen und demographischer Entwicklung
Priv.-Doz. Dr. Kathrin STRASSER-WEIPPL, MBA, Wissenschaftliche Leiterin „Österreichischer Krebsreport“
Informiert vorsorgen, gesund altern
Univ.-Prof. Dr. Paul SEVELDA, Präsident der Österreichischen Krebshilfe
Besondere Komplexität in der Versorgung von älteren Krebspatient:innen
Univ.-Prof. Dr. Ewald WÖLL, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie
Rückfragen & Kontakt:
Österreichische Krebshilfe
Doris Kiefhaber,
Geschäftsführung
Tel. +43 676/502 43 72
Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie
Walter Voitl-Bliem, Geschäftsführung
Tel. +43 664/405 36 46

